Unternehmen und Anteile
Gesamter Betrieb, Gesellschaft, Beteiligung oder klarer Geschäftsbereich.
Verkauf, Übernahme und Nachfolge von Unternehmen, Beteiligungen und Geschäftsbereichen
Gesamter Betrieb, Gesellschaft, Beteiligung oder klarer Geschäftsbereich.
Familieninterne Weiterführung, externe Nachfolge oder neue unternehmerische Verantwortung.
Betriebsimmobilie, Mietstandort, Maschinen, Einrichtung und gemeinsam genutzte Infrastruktur.
Firmenname, Domains, Software, Kundenbeziehungen, Verfahren und dokumentiertes Wissen.
Unternehmen übergeben
Eine Unternehmensnachfolge betrifft mehr als den Wechsel einer Eigentümerposition. Je nach Ausgangslage kann ein gesamtes Unternehmen verkauft, eine Beteiligung übertragen, ein Geschäftsbereich herausgelöst oder eine familieninterne Lösung vorbereitet werden.
Für Eigentümer ist entscheidend, früh zu unterscheiden, welche Werte zum Unternehmen gehören und welche getrennt behandelt werden sollen. Das gilt besonders für Liegenschaften, betriebliche Ausstattung, Marken, Verträge, Software, Datenbestände und die künftige Rolle bisheriger Gesellschafter.
Unternehmen übernehmen
Nachfolger können ihr konkretes Suchprofil mitteilen. Wichtig sind Branche, gewünschte Verantwortung, Größenordnung, Standortbezug und die Frage, ob ein vollständiger Betrieb, eine Beteiligung oder nur ein abgegrenzter Bereich gesucht wird.
Gegenstände der Nachfolge
Eine Nachfolgelösung kann mehrere wirtschaftliche Bestandteile umfassen. Eigentum und Zuordnung können unterschiedlich gestaltet sein und werden daher von Beginn an gesondert eingeordnet.
Rechtsform, Gesellschafterstruktur, Geschäftsbereiche und die gewünschte Höhe einer Beteiligung bestimmen, was tatsächlich angeboten oder gesucht wird.
Betriebsgebäude, Büro, Werkstatt, Lager oder Grundstück können Teil der Übergabe sein, vermietet bleiben oder unabhängig vom Unternehmen behandelt werden.
Maschinen, Einrichtung, Fahrzeuge, technische Systeme und gemeinsam genutzte Betriebsmittel sind nach Eigentum und tatsächlicher Nutzung zuzuordnen.
Firmenname, Domains, Software, Kundenbeziehungen, Dokumentationen und Nutzungsrechte können wirtschaftlich wesentlich sein und sind einzeln zu prüfen.
Konkrete Ausgangslagen
Die passende Lösung richtet sich nach Eigentum, Familie, Betrieb, Zeitrahmen und dem gewünschten Umfang der künftigen Verantwortung.
Ein Gründer möchte den Betrieb weitergeben, während Familienmitglieder nur einzelne Aufgaben oder Werte übernehmen.
Familienmitglieder übernehmen nur einen Geschäftsbereich, während weitere Teile verkauft oder neu geordnet werden sollen.
Ein Mitgesellschafter scheidet aus und seine Beteiligung soll intern oder an einen neuen Partner übertragen werden.
Eine erfahrene Person aus dem Betrieb möchte künftig unternehmerische Verantwortung und Eigentum übernehmen.
Eine Unternehmensgruppe erwägt, eine Tochtergesellschaft, einen Standort oder einen klaren Geschäftsbereich abzugeben.
Das operative Unternehmen soll übergehen, während die Immobilie beim bisherigen Eigentümer verbleibt und gesondert genutzt wird.
Der Wiener Bezug kann durch den Firmenbuchsitz, einen Betriebsstandort, eine Kundenstruktur, eine Immobilie, einen zentralen Geschäftsbereich oder den gewünschten Übernahmeraum entstehen.
Angesprochen sind gewerbliche, industrielle, handelsbezogene und dienstleistungsorientierte Unternehmen ebenso wie spezialisierte Betriebe. Der Wiener Bezug betrifft das konkrete Vorhaben und wird bereits im ersten Kontakt klar beschrieben.
Erstkontakt vorbereiten
Gesamtes Unternehmen, Beteiligung, Geschäftsbereich, Standort oder eine Kombination daraus kurz beschreiben.
Verkauf, familieninterne Übergabe, externe Übernahme oder Beteiligung als bevorzugte Richtung angeben.
Wiener Bezug, gewünschter Zeitrahmen und die mögliche weitere Rolle bisheriger Eigentümer festhalten.
Ihr Nachfolgevorhaben